




Die Grundlagen des Windsurfens haben wir im Januar 2005 in
Tarifa im Süden Spaniens erlernt. Allerdings kamen wir nicht weiter als
geradeaus zu fahren und langsam zu wenden. Wir mussten also noch sehr viel
üben. Zum Glück wohnten wir zu dieser Zeit noch in Schleswig-Holstein in der
Nähe von Heide. Von dort bis zum nächsten Surfrevier waren es nur 25km, die
wir sobald es das Wetter zuließ, jedes Wochenende genutzt haben. Das Surfrevier
war die Meldorfer Bucht, ein großes schönes Stehrevier, direkt an der Nordsee
aber so geschützt gelegen, dass wir auch als Anfänger dort sehr gute
Übungsbedingungen vorgefunden haben. Auf dem dortigen Parkplatz wird sogar die
Übernachtung im WoMo toleriert. An den Wochenenden und während der
Sommerferien zahlt man 6 Euro pro WoMo und Nacht. Da dieser Parkplatz kein
ausgewiesener Stellplatz ist, ist die Ausstattung auch eher bescheiden. Es gibt
Toiletten und einen Imbiss, der ab etwa 09:00 Uhr geöffnet ist. Der nächste
Entsorgungsplatz ist etwa 6km entfernt. Frischwasser (also Trinkwasser) kann man
mit Kanistern sich in der Toilette holen oder man fährt nach Meldorf und fragt
freundlich an der Tankstelle nach. Das hat bei uns immer funktioniert.
Supermärkte, wie Lidl und Rewe und mehrere Gaststätten findet man ebenso in
Meldorf.

Was besonders für Surfer oder solche, die es werden wollen,
wichtig ist, ist, dass es direkt auf dem nördliche Parkplatz eine Surfschule
gibt, in der man nicht nur mit Rat und Tat Unterstützung bekommt sondern auch
Material ausleihen kann.
Wir werden in der ersten Juliwoche Meldorf wieder unsicher
machen. Dort werden wir neben dem Surfen auch viele Bilder machen, so dass sich
der interessierte Leser ein Bild machen kann.
Ziel unseres diesjährigen Aufenthaltes an der Meldorfer
Bucht wird das Üben / Erlernen der Powerhalse, des Wasserstarts und des
Schlaufenfahrens sein. Von unseren Fortschritten werden wir im Anschluss
berichten. Also drückt uns die Daumen!
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